oliver ahlbrecht

Schon wieder auf dem See

Gestern wieder in Nethen gewesen. Diesmal mit Marie, Yurena und Daniel. Und es hat schon wieder sooo viel Spaß gemacht. Ich hab mir nochmal ein Anfängerboard geliehen, bin später aber auch mal mit Daniels Kiteboard gefahren. Und die Starts waren kein Problem mehr. Mit rechts vorne fahren ist jetzt sowieso kein Problem mehr, demnächst muss ich mal versuchen zu wechseln. Einmal hab’ ich einen Start auch mit Daniels Skimboard ausprobiert, das war aber nichts, da bin ich gleich nach 5 Metern ins Wasser gefallen. Ich glaube ich brauche ein Wakeboard …. hmmmm :)

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Wakeboarden in Nethen

Letztes Jahr im September war ich zum ersten Mal mit Wasserski und Wakeboard auf dem Wasser. Damals hatte es schon sehr viel Saß gemacht, doch das Wakeboarden wollte nicht recht gelingen (nachzulesen im oben verlinkten Artikel). Aufgrund dieser Erfahrungen im letzten Jahr beschloss ich in diesem Jahr einen Kurs zu machen. Aber nicht in Neuhaus, sondern in Nethen, welches doch ein wenig näher an Bremen liegt (ca. 45 Minuten mit dem Auto).

Eigentlich war ich ja mit Christiane zum Bunker verabredet, sie wurde aber von einem Kletterpartner gefragt ob sie nicht Lust hätte mit nach Nethen zu kommen. Sie hat mich gefragt und ich hab’ noch kurzerhand Marie und Olli mitgenommen. Beim Beachclub Nethen hatte ich mich telefonisch für den Anfängerkurs angemeldet. Jeder Kursteilnehmer bekam ein Wakeboard mit Goofy-Bindung, da diese für Anfänger besser zu fahren sein sollen. Nach ein paar (wirklichen) kurzen Sätzen des Trainers ging es gleich aufs Wasser. Die Rechts-Vorne-Stellung machte mir zunächst aber schon etwas zu schaffen (Waveboard, Snowboard, Surfboard … alles betrete ich immer regular). Jeder Kursteilnehmer machte so ca. 2 bis 3 Starts mit Starthilfe und Einweisung vom Trainer jeweils, doch dann ging es mit dem Trainer noch mal raus um eine bestimmte Trockenübung zu machen. Und diese hatte mir wirklich etwas gebracht, denn danach war es kein Problem mehr und ich konnte fahren!! Und das hat dann so viel Bock gemacht dass ich am liebsten nicht mehr aufgehört hätte. Ich bin dann auch mit einigen der Kursteilnehmer noch bis Sonnenuntergang gefahren.

Tja, also das hat echt so viel Spaß gemacht, das MUSS ich einfach weitermachen. Nächste Anschaffung: ein Wakeboard :)

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Wir sitzen…

…nackig im Büro. Hat jemand zufällig eine mobile Klimaanlage übrig? Alle Onlineshops sind ausverkauft … :(

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Lenny Kravitz und der Chor in New Orleans

Bei diesem Video musste ich doch sehr, sehr, sehr stark schmunzeln. Eine sehr coole Aktion hat der Lenny Kravitz da abgezogen: irgendwo in New Orleans saß er rum und hat nen Kaffee getrunken als er plötzlich einen Chor hört der einen Song von ihm einprobt. Er ist also hin und hat mitgemacht bei “Fly away”.

Ich musste deshalb sooo schmunzeln, weil ich damals bei Ten Sing den gleichen Song mit den Kids eingeübt habe und es echt eine geile Nummer war. Wenn ich mir vorstelle der Lenny wäre da einfach so aufgetaucht ;)

Und ist der Moment, als er sich ans Schlagzeug setzt nicht cool? Man hört sofort den Profi und man hört sofort die Sonne den Groove aufgehen.

Hinweis: Eigentlich wollte ich das Video embedden, aber leider ist mein Bloglayout nicht mehr uptodate was die neuen Youtube-Videobreiten angeht. Irgendwann wird es mal wieder Zeit für eine Bearbeitung. 480 px Breite scheinen definitiv zu klein zu werden.

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Grzegorz Wróbel

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Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

“Jazz und Komposition” aus den Darmstädter Beiträgen zur Jazzforschung, herausgegeben von Wolfram Knauer, Wolke Verlag Hofheim 1992. Leider weiss ich nicht mehr genau ob Jens mir die Reihe vor Jahren mal von der Jazzahead mitgebracht hat oder ob Frieder mir die Bücher im Rahmen der Diplomarbeit überlassen hat…

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Chorfreizeit 2010

Bin dann mal weg bis zum 10.07. … mit dem Gospelchor zum üben. Oben an der Baltic Sea. Tschööö…

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Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

Theodor Fontanes “Effi Briest”, 1. Auflage von 1995 des Aufbau Taschenbuch Verlags aus Berlin. Zum Geburtstag 1995 von den Eltern und Geschwistern meiner damaligen Freundin bekommen. Kurze Zeit später gelesen. Es war schön, und traurig zugleich. Leider kann ich keinen Link mehr zu meiner Ausgabe finden …

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Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit

Von denen habe ich (leider) keine mehr im Bücherregal stehen. Es gibt aber ein Buch das uns im Kindergarten vorgelesen wurde und das ich geliebt habe. Es ist die Geschichte vom Sams, einem kleinen Wesen mit Sommersprossen, das einem Wünsche erfüllen kann. Allerdings verschwindet bei jedem Wunsch eine Sommersprosse.

Als ich einige Jahre älter war habe ich das Buch nocheinmal gelesen, auch den Nachfolgeband. Mittlerweile gibt es glaube ich aber mehr als zwei Bände. Der erste Band der Reihe “Eine Woche voller Samstage” erschien erstmals 1973 im Oetinger-Verlag. Alle Bände wurden von Paul Maar geschrieben. Bei Wikipedia gibt es noch viel mehr und ausführlichere Informationen. Mich würde ja interessieren, wer das Buch noch so alles gelesen hat?

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Breminale 2010

Ja sie findet auch in diesem Jahr statt: die Breminale. Sie geht heute los.. yippieh! Und ich verpasse leider die letzten beiden Tage weil ich mit dem Chor auf Chor- und Übefreizeit fahre :(

Hier das Programm: sind wieder ordentlich interessante Acts dabei (z.B. Miss Platnum, Bernd Begemann, …). Vielleicht trifft man sich ja dort? Oder vorher zum vorglühen bei uns in Platz12?

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Jeanne-Claude

Seit dem 20. November 2009 wartet dieser Blogeintrag auf Veröffentlichung. Damals starb Jeanne-Claude, die Partnerin von Christo, an einer Hirnblutung. Die Zeit hatte damals einen tollen Artikel über die beiden und ihre Arbeit geschrieben. Ich selbst durfte eines ihrer Werke 1995 live erleben. Mit der Familie sind wir damals nach Berlin zum verhüllten Reichstag gefahren. Es war ein super Erlebnis, es war Sommer, gutes Wetter und ein Megaevent. Der verhüllte Reichstag sah im wahrsten Sinne des Wortes unglaublich aus, der Stoff fühlte sich interessant an. Nun ist Jeanne-Claude im letzten Jahr gestorben, es sollen aber noch zwei weitere Projekte laut Christo durchgeführt werden. Leider konnte ich 2004 nicht nach New York zum Projekt “The Gates” fliegen. Jörg war zu der Zeit aber vor Ort und hatte mir damals einen schönen Kalender mitgebracht. Auch die sueddeutsche hat noch einen lesenswerten Artikel zum Thema.

[Edit: Wikipediaeintrag zum Künstlerpaar und ein Wikipediaeintrag zum Verhüllten Reichstag]

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Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

Montagmorgen, 11.00 Uhr. Bin schon seit drei Stunden wach, sitze auf dem Sofa und starre auf meine Liste mit all den Sachen, die ich heute erledigen will. Bin extra um 8 Uhr aufgestanden, um mal alles fertig zu kriegen, stattdessen sitze ich auf dem Sofa, starre auf die Liste und denke nichts anderes als: “Oh Gotttegottegott, is das viel Zeugs, das kann man ja gar nicht schaffen, das schafft ja keiner, mannmannmann, du hast aber viel zu tun immer, und das wird auch nich weniger, jetzt biste schon seit 8 Uhr auffe Beine und is immer noch so viel zu tun, jungejungejunge, wie früh sollste denn noch aufstehn?”
Auf der Liste steht nichts, aber auch überhaupt nichts, was mir irgendwie Spaß machen könnte. Überlege auch schon seit drei Stunden, was ich machen könnte, damit ich nichts von der Liste machen muss, ohne deshalb ein schlechtes Gewissen zu haben.

So, wie bei Horst Evers “Die Welt ist nicht immer Freitag” habe ich noch nie bei einem Buch gelacht. Sein Erzähler ist ein Nichtsnutz, der schon morgens beim Aufstehen Ärger hat … vom Aufstehen. Auch den Nachfolgeband “Gefühltes Wissen” kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich hatte beide Male Tränen in den Augen…!

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Umzug Teil 2

Die ganzen letzten Wochen und gestern nochmal besonders habe ich meinem Vater beim Umzug geholfen. Dadurch dass meine Mutter im letzten Herbst aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen ist, stand mein Dad nun vor dem Problem einer für ihn alleine zu großen (und auch zu teuren) Wohnung. Also, abwarten, Wohnung suchen und umziehen. Glück gehabt: denn nur eine Hausnummer weiter wurde etwas frei. Gestern war dann quasi der finale Tag, die alte Wohnung ist bis auf ein/zwei kleine Dinge leer. Jetzt nochmal einmal durchfegen, Löcher gipsen und “Tschüss” alte Wohnung.

In diese Wohnung sind wir Vier 1984 eingezogen, in dieser Wohnung habe ich Klavier spielen gelernt, wurde eingeschult, habe dort diverse Kindergeburtstage und auch meinen 18. Geburtstag gefeiert, während meines Zivildienstes war ich dort und ich habe dort gewohnt bis ich zum Studium nach Lübeck gezogen bin. Und ich habe die (für mich bisher) schlimmsten Nachbarn der Welt kennengelernt. Jetzt, heute nach 26 Jahren sind von denen nur noch Erinnerungen übrig. Das Ausräumen der Wohnung fiel mir aber nicht so schwer wie meinem Vater. Die neue Wohnung ist sehr schön, wurde von der Wohnungsbaugesellschaft komplett saniert und: sie ist im Erdgeschoss und hat (nur noch) eine Dusche. Man muss ja auch mal daran denken, dass die werten Eltern nicht mehr jünger werden ;)
Die neue Wohnung gefällt mir und der alten Wohnung trauere ich nicht hinterher.

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Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

Das ist jetzt schon einige Jahre her, als Maries Mutter mir einmal Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben von Sogyal Rinpoche empfohlen hatte. Sie hatte es mir wahrscheinlich noch nicht einmal richtig empfohlen. Ich hatte sie nur irgendwann mal gefragt, als ich sie hab’ lesen sehen, welches Buch das ist. Und da hat sie es mir gezeigt (und wohl auch empfohlen). Amazons Kurzbeschreibung lautet:

In einer auf den westlichen Menschen abgestimmten Auslegung der buddhistischen Lehren, auf denen das berühmte ‘Tibetische Totenbuch’ basiert, führt Sogyal Rinpoche an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Authentizität und Lebensfreude gewinnt.
Mit Hilfe von jahrtausendealten, bewährten meditativen Übungen lernen wir, uns unserer eigenen Vergänglichkeit zu stellen, das Sterben schon mitten im Leben zu lernen und dadurch die Furcht vor dem Tod zu verlieren.

Und auf dem Klappentext heisst es:

Der tibetische Meditationsmeister Sogyal Rinpoche führt uns in diesem Buch an eine Lebenspraxis heran, durch die der Tod seinen Schrecken verliert und der Alltag an Authentizität und Lebensfreude gewinnt. Seine zeitgemäße Auslegung der buddhistischen Lehren des berühmten “Tibetischen Totenbuchs” hat sich in den vergangenen zehn Jahren als unentbehrliche Hilfe in der Krankenbetreuung und Sterbebegleitung erwiesen. Die vielen parktischen und emotionalen Erfahrungen, die im Laufe dieser Zeit gesammelt werden konnten, sind in diese vom Autor völlig überarbeitete Fassung des Buches eingeflossen und haben es für alle Ratsuchenden noch klarer, anschaulicher und hilfreicher gemacht.

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